GASTBEITRAG | „Warum ich abmahne!“ von Marco Wittler

Das Internet gilt heute immer noch für viele Menschen als ein rechtsfreier Raum. Jeder darf alles und es gibt keine Konsequenzen für mein Handeln. Man ist ja anonym und bei Facebook gibt man einfach einen Fantasie-Namen an.

Deswegen boomen seit Jahren illegale Tauschbörsen und Downloadportale, in denen man so ziemlich jede Art von Medien umsonst runterladen kann. Warum auch dafür bezahlen? Die Filmstudios, Schauspieler, Musiker, Autoren, Fotografen, Texter, … bekommen doch eh schon viel zu viel Geld. Die sind raffgierig und wollen einem nur das Geld aus der Tasche ziehen.

Das ist im Moment in unserer Mitnahmegesellschaft eine weit verbreitete Meinung. Man regt sich über Kunstschaffende auf, man verteufelt die GEZ, die GEMA und alle anderen, die an ihren Werken etwas verdienen wollen. Es ist ja auch unverschämt, dass sie ihre Werke nicht umsonst anbieten. Frechheit.

Dass diese Künstler damit aber neue Projekte finanzieren, ihren Lebensunterhalt verdienen, ihre Steuern davon bezahlen und ihre Altersversorgung damit aufbauen, scheint niemand zu bedenken. Wahrscheinlich interessiert es auch niemanden.

Umso saurer werden die Raubkopierer und Contentdiebe, wenn sie erwischt werden und von Anwälten mit Abmahnungen und Unterlassungserklärungen bedroht werden. Dann kommt die »böse Abmahnindustrie«, die »unverschämten Abzocker«. Die sind ja die Bösen. Der Raubkopierer ist nur ein kleines Opfer von »raffgierigen Rechteinhabern«, die nicht mal Fünfe gerade sein lassen können. Wie dreist und kaltblütig.

Das sind nur die großen Beispiele, die immer in den Medien breit getreten werden. Da treten dann immer die gleichen bekannten Anwaltsgesichter im Fernsehen auf und geben Rat, wie man sich in solchen Fällen am besten wehren kann. Zusätzlich findet man unzählige Kanzleien bei Google, die sich auf die Gegenwehr bei Abmahnungen spezialisiert haben. Man muss schließlich gegen Anwälte vorgehen, die sich an Contentdieben bereichern wollen und allein damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

Es gibt aber auch die kleinen Fälle. Da sind Autoren, die in ihrer Freizeit Bücher schreiben, lokale Bands, die in Eigenarbeit ihre CDs produzieren oder auch Fotografen, die von Veranstaltung zu Veranstaltung hetzen, um das ein oder andere schöne Foto zu schießen und natürlich die Blogger, die stundenlang an ihren Rechnern sitzen und Beiträge in ihren jeweiligen Nischen schreiben, um damit etwas Geld zu verdienen.

Die ganz große Kohle ist damit natürlich nicht zu machen. Reich und berühmt werden nur die Wenigsten. Es ist die Leidenschaft, die diese Menschen antreibt. Die einen arbeiten an ihrer Kunst, an ihren Projekten neben dem normalen Beruf und hoffen immer auf die eine Chance. Andere rackern sich praktisch zu Tode, um hauptberuflich zu künstlern. Arbeit ist es für alle.

Wer heute etwas aus seiner Passion machen will, kommt um das Internet gar nicht mehr herum. Man muss sich präsentieren, sich vernetzen und sich durch harte, lange Arbeit einen Namen aufbauen. Da reicht es natürlich nicht aus, eine einfache Homepage zu erstellen und zu umschreiben, was man macht und kann. Man muss seine Kunst präsentieren. Der Fotograf zeigt also seine Fotos, der Autor veröffentlicht seine Storys online, usw. Da kommt man nicht drum herum.

Neben den Lesern und Bewunderern dieser Künstler kommen dann auch irgendwann die Raubkopierer und Contentdiebe. Ihnen gefallen die Werke natürlich auch. Sie gefallen ihnen sogar so gut, dass sie darin ihre Chance sehen. Per Copy / Paste sind Fotos und Texte ganz schnell in die eigene Homepage, in Blogs und Foren eingefügt. Dauert wirklich nur ein paar Sekunden und ist gar nicht schwer. Und schon hat man ohne wirkliche Arbeit Inhalte, mit denen man nun selbst Leser und Bewunderer anlocken kann und Traffic generiert. Manch Kopierer ist ja noch so ehrlich und schreibt den Namen des Rechteinhabers und die Quelle unter das Werk. Andere sind so dreist und geben alles als ihren eigenen kreativen Erguss aus. Was beide gemeinsam haben: Sie haben etwas gestohlen und neu publiziert. Sie haben gegen das Urheberrecht verstoßen.

Das Problem an dieser Thematik ist, dass sich niemand schuldig fühlt. Die Werke sind doch eh schon im Internet. Was macht es denn da, wenn sie noch einmal irgendwo sind? Deswegen sind auch die Schadenersatzforderungen völlig überzogen. Und das ist der eigentliche Knackpunkt, an dem es interessant wird.

An dieser Stelle wird es Zeit, dass ich mich vorstelle. Ich bin Marco Wittler. Ich bin Kreaktivist. Das soll heißen, dass ich sehr viele kreative Hobbies habe, mit denen ich mich austobe. Ich bin Zauberer, ich bin Feuerspucker, ich bin Autor, ich bin Blogger und noch einiges mehr. Da mir das aber zum Einleiten grundsätzlich zu lang wird, bezeichne ich mich eben als Kreaktivist. Da das aber alles »nur« Hobbys sind, meine großen Leidenschaften, verdiene ich meinen eigentlichen Lebensunterhalt in einem normalen 40-Stunden-Job. Von der Kunst selbst kann ich nicht leben.

Ich bin aber nicht nur Kreaktivist. Ich bin auch Opfer. Nein, ich leide nicht unter krankhaften Abmahnungen, die mir ins Haus flattern. Ich bin das Opfer auf der anderen Seite. Ich leide unter einer chronischen Form von Contentdiebstahl.

In meinem Blog veröffentliche ich seit dem Jahr 2006 Gute Nacht Geschichten für Kinder. Bis heute sind weit über 700 Kurzgeschichten entstanden. Das lockt nicht nur Leser an, sondern eben auch Raubkopierer.

Ich begebe mich alle paar Monate auf die Suche. Eine Suche, die mehrere Stunden und Tage in Anspruch nimmt – Zeit, in der ich mich nur mit Google beschäftige und nichts Kreatives erzeugen kann.

Ich kopiere einzelne Sätze aus meinen Werken und füge sie bei Google ein (in Anführungsstrichen). Dabei vermeide ich Sätze, die Orte und persönliche Namen inne haben, denn die werden regelmäßig ausgetauscht.

Traurigerweise werde ich bei jeder Suche fündig. Meist sind es Nutzer aus Foren, private Homepage-Ersteller oder Blogger, die ihren Blog aufhübschen wollen. Es sind Privatleute. Es sind Menschen, die sich über das Urheberrecht noch nie Gedanken gemacht haben. Sie wissen nicht einmal, dass sie sich strafbar gemacht haben. Sie haben sich nie darüber informiert. Oft sind es sogar Teenager.

Es kommt aber auch immer wieder vor, dass Unternehmen meine Texte verwerten, z.B. für ihre Homepage. Oder auch »Autoren«, wenn man sie so nennen möchte, die im Internet überall wahllos Texte sammeln und daraus eine Anthologie erstellen und diese bei Demand-Verlagen selbst verkaufen.

Mein Nachteil an diesen Raubkopierern ist, dass ich bei Google schlechtere Suchergebnisse bekomme. Durch den Doppelcontent rutsche ich mit meinem Blog im Ranking ab, werde auf hintere Seiten verbannt oder mein Link wird ausgeblendet. Das kostet mich nicht nur Besucher und Leser, dass kostet mir im Ernstfall auch Geschäftspartner, denn es kommt immer wieder vor, dass jemand eine Abdrucklizenz erwerben möchte. Wenn diese Geschäftspartner mich nun nicht finden (denn sie suchen nicht nach meinem Namen, sondern nach Geschichten mit bestimmten Inhalten), verliere ich Geld und Verträge. Ich verliere auch Projekte, die ich später als Referenzen angeben kann, um mich bei zukünftigen Geschäftspartnern zu profilieren.

Es kostet mich auch Verträge mit Verlagen, die unsicher werden, weil meine Texte von mehreren Internetnutzern veröffentlicht wurden. Wenn meine Werke sogar schon in Büchern stehen, habe ich keine Chance mehr, sie bei einem Verlag unterzukriegen.

Zusätzlich kostet es mich sehr viel Zeit, nach kopierten Inhalten zu suchen, die Raubkopierer / Seitenbetreiber ausfindig zu machen zu kontaktieren oder sogar in Korrespondenz mit einem Anwalt zu treten. Von den Nerven ganz zu schweigen.

Es ist also nicht so, dass man einfach nur Kopien von rechtlich geschütztem Material anfertigt, man nimmt dem Rechteinhaber tatsächlich Geld weg, bzw. hindert ihn daran es zu bekommen.

Teilweise bleibe ich sogar auf meinen Anwaltskosten sitzen, wenn der »Autor« einer Anthologie mittellos ist, der sich einen Nebenerwerb aufbauen wollte. Diese Raubkopierer sind in der Regel nicht einmal in der Lage, die Kosten zu tragen, ganz abgesehen vom Schadenersatz.

Was aber in diesen sofort verständlichen Punkten noch gar nicht auftaucht, ist der Imageschaden, der angerichtet werden kann. Ein ganz konkretes Beispiel aus meiner eigenen Arbeit ist eine Gute Nacht Geschichte für Kinder (!), die im letzten Herbst für eine Onlinewerbung missbraucht wurde. Der Contentdieb war ein Swingerclub, der zu einer seiner Partys einlud. Das ist natürlich etwas, womit ich nicht in Verbindung gebracht werden möchte.

Contentdiebstahl ist also kein Kavaliersdelikt. Die Rechteinhaber sind auch keine raffgierigen Monster, die sich an den »Abmahnopfern« bereichern wollen. Wir Künstler sind die eigentlichen Opfer. Aber in allen Medien werden wir als Böse abgestempelt. Wir sind Monster, die keinen Spaß verstehen, die nie ein Auge zudrücken wollen. Wir machen unsere Kunst nur aus einem Grund: Wir wollen damit Geld machen.

Ich gebe zu, der letzte Grund stimmt. Ich mache meine Kunst, weil ich Spaß daran habe, aber es gefällt mir auch, wenn ich dafür honoriert werde, denn ich habe sehr viele Arbeitsstunden rein gesteckt, um Menschen damit zu unterhalten.

Natürlich würde ich auch auf jegliche Entlohnung verzichten. Ich würde meine Werke jedem kostenlos zur Verfügung stellen. Auch ohne Erlaubnis. Aber dazu bin ich natürlich nur bereit, wenn in Zukunft alle anderen auch für mich kostenlos arbeiten. Wie heißt es so schön? Eine Hand wäscht die andere und umsonst ist nur der Tod.

Also, lieber Künstler, liebe Mitleidende, die ihr euch nicht an die Öffentlichkeit traut oder von dieser niedergemacht werdet: Schützt eure Werke und zeigt Raubkopierern nicht nur den erhobenen Zeigefinger.

Das Urheberrecht ist ein gültiges Gesetz und ihr dürft es auch anwenden.

Zum Schluss noch ein paar Tipps:

* Sichert euren Content. Es gibt für Bloggger Plugins, die die rechte Maustaste abschalten. Das ist zwar kein Allheilmittel, aber hält zumindest die meisten Raubkopierer auf.

* Sucht regelmäßig nach euren Werken. Google ist da die einfachste und eine sehr effektive Art. Sätze in Anführungszeichen benutzen oder die Bilder Rückwärtssuche. Lasst euch nicht einfach alles bieten.

* Sichert euch Screenshots von Rechtsverstößen. Anschließend Seitenbetreiber selbst per Mail anschreiben. Macht sie auf ihren Verstoß aufmerksam und verlangt eine Löschung. Falls eine solche nicht geschieht, könnt ihr immer noch zum Anwalt gehen.

* Wer kommerziell kopiert, sollte generell durch Anwälte abgemahnt werden. Wer auf eure Kosten Geld machen will, giert praktisch nach einer Geldstrafe.

* Macht andere Künstler aufmerksam, wie man sich sinnvoll schützen und wehren kann. Es gibt noch so viele Unwissende unter uns.

* Schafft euch Beweise, damit ihr eure Urheberrechtschaft auch beweisen könnt. Das Veröffentlichungsdatum in eurem Blog reicht nicht aus. Das kann man nachträglich verändern. Es gibt Verteidiger, die auf Beweise pochen, um Contentdiebe rauszuhauen. Am Ende seid ihr die Dummen, zahlt die Rechnung und verliert das Recht an euren Werken. Macht nach jedem Beitrag, der inhaltlich schwer genug ist, einen Screenshot (mit dem Veröffentlichungsdatum) und hinterlegt es beim Anwalt oder Notar. Wer schon mit diesen Leuten arbeitet, hat es da einfacher.

Ach ja, dieser Text unterliegt natürlich auch dem Urheberrecht und ist geschützt. Egal, ob ein Copyright drunter steht oder nicht. Also Finger weg vom Copy / Paste. Aber es gibt ja auch die Möglichkeit, ihn zu verlinken. Ist viel einfacher und rechtlich kein Problem.

(c) 2015, Marco Wittler

#MuseumSelfies, Fotografierverbote und das Urheberrecht

Warum Museen umdenken müssen!

Nachdem in den letzten Wochen nicht nur bei uns im Museum, sondern auch im Netz wieder verstärkt über das Thema diskutiert wurde, habe ich mich entschieden meine Eindrücke und Gedanken dazu doch zu verbloggen. So lange wir in Deutschland keine Rechtssicherheit und klare Regelungen für Museen haben, muss eben über das leidige Thema diskutiert werden.

Sehr anregend für mich war der Vorschlag von der wunderbaren Kunstvermittlerin Anke von Heyl kreativ mit dem neuen Phänomen des Museumselfie umzugehen. Aber kreativer Umgang wird dann schwer, wenn Museen kein Recht haben, die Kunst, die sie zugänglich machen und zeigen auch im digitalen Raum zu präsent zu machen? Und hier sind keine Werbeanzeigen gemeint, sondern das reine unkommerzielle Fördern junger Künstler, das Sichtbarmachen neuer Positionen und das Vermitteln der jüngeren Kunstgeschichte. All dies ist streng genommen mit dem deutschen Urheberrecht nicht vereinbar. Vor allem die Werke, die ein Museum für die eigene Sammlung gekauft hat und die teilweise als Schätze in Depots lagern, weil sie momentan nicht in den Ausstellungsplan passen, dürfen der Öffentlichkeit nicht präsentiert werden.

Das Absurde einer Sammlung

Das ist vor allem absurd, da besonders in der Politik (beim Ringen um öffentliche Gelder) immer betont wird, dass Museen erhalten und finanziell unterstützt werden müssen, weil sie Kunst für die Gesellschaft bewahren und sich verpflichten ihre Sammlungen zugänglich zu machen. Wie soll das nun praktisch funktionieren, wenn die meisten Museen zuviel Angst vor hohen Lizenzforderungen haben, um sich zu trauen ihre Sammlungen online zugänglich zu machen. Ein wichtiger Schritt nicht nur für die Gesellschaft, sondern ebenso für die Forschung, die ebenso nicht im Geld schwimmt und daher darauf angewiesen ist, dass Museen ihre Werke zugänglich machen.

In den Diskussionen wird dann meist auf die VG Bild-Kunst geschimpft. Das ist einfach und ich gebe zu, dass ich auch schon geflucht habe. Nicht weil ich etwas gegen diese Institution, die letztendlich die Rechte der Künstler vertritt habe, sondern weil das Ergebnis in der Regel ist, dass ich Werke der dort vertretenen Künstler schlichtweg nicht zeigen kann. Die meisten Museen können es sich eben schlicht nicht leisten im Jahr mehrere tausend Euro zu bezahlen nur um Werke digital abbilden zu dürfen. An dieser Stelle betone ich gerne nochmal, es geht hier um die reine Zugänglichmachung, es geht nicht um kommerzielle Zwecke, für die sehr wohl gezahlt werden sollte. Selbstverständlich könnte man nun sagen: „Dann zeigt wenigstens die Künstler, die sich noch nicht vertreten lassen.“ Kann man machen, aber auch dann sollte man mit jedem Künstler eine Vereinbarung treffen. Sonst können in Zukunft Forderungen entstehen.

Momentan sieht es also so aus, dass man eigentlich mit jedem Künstler bzw. Rechteinhaber eigene Verträge aufsetzen muss, einfach nur, damit man online beispielsweise seine museumseigene Sammlung präsentieren kann. Selbst bei einer kleinen Sammlung ein immenser Aufwand.

„Fotografieren verboten!“ und die verschenkte Chance der Besucherinteraktion

Aktuell ist die gelebte Praxis oft das strikte Fotografierverbot in deutschen Museen. Ein nicht mehr zeitgemäßer, grauenhafter Zustand. Wer mutig ist, muss sich innerlich zumindest auf Zahlungsaufforderungen vorbereiten. Kann es doch sein, dass ein glücklicher Besucher sein Selfie vor dem „falschen“ Bild macht und in den virtuellen Raum schickt. Dabei liegt gerade in diesem Verhalten die große Chance für die Zukunft der Museen und ebenso für die Künstler.

Ein Selfie ist niemals vor einem beliebigen Bild gemacht worden, sondern vor einem, das Eindruck hinterlassen hat. Neben dem Bild wird in der Regel stolz verkündet wo es aufgenommen wurde und wer der Künstler ist. Hier entsteht ein emotionaler Moment mit der Kunst, den keine Präsentation, kein Wandtext … schaffen kann. Und der verbreitet sich auch noch und wird nicht geheim gehalten. Das „Schlimmste“, das daraufhin passieren kann ist, das weitere Besucher kommen und Menschen erreicht werden, die bisher noch nicht im Museum waren oder Museumsbesuche nicht unbedingt für ihre Freizeit in Erwägung ziehen.

Aus diesen Gründen brauchen wir ein Umdenken in Deutschland. Die Museen müssen sich trauen das Fotografieren endlich flächendeckend zu erlauben. Nur in der Masse wird das dazu führen, dass neue Regeln entwickelt werden. Ein runder Tisch und eine offene Diskussion, nicht nur unter geplagten Museumsmitarbeitern, sondern mit Juristen, der VG Bild-Kunst und der Politik ist längst überfällig und sollte dringend in Angriff genommen werden. Museen brauchen die Möglichkeit ihre eigenen Sammlungen auch online zugänglich zu machen! Und Besucher brauchen das Vertrauen und die Wertschätzung „ihre“ Museen in Besitz nehmen zu dürfen und stolz auf deren Arbeit zu sein!